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Der legendäre Designer nahm MADAME mit in sein Haus in St. Moritz, erzählte über seinen liebsten Winterort, und verriet die besten Adressen in der Skigemeinde.
Das Privathaus von Maestro Armani ist vom japanischen Minimalismus inspiriert – eine Ästhetik, die den Italiener schon immer fasziniert hat. Im Bild: der Salon. Das von Beige- und Brauntönen geprägte Interior erhält durch die bunten Kissen einen Farbkick.
„St. Moritz ist es gelungen, seine Authentizität und seinen Charme zu bewahren. Deshalb habe ich hier in der Nähe ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert gekauft und renoviert. Das Interior ist stark vom japanischen Design inspiriert und eine Kombination von Möbeln aus meiner Armani/Casa-Kollektion und Stücken, die ich auf meinen Reisen überall auf der Welt gesammelt habe.“, sagt der Designer.
Restaurant Valrose
„Nach einem Ausflug mit dem Schlitten oder an einem langen Skitag unbedingt ein Mittagessen im Restaurant des ,Hôtel Valrose‘ einplanen.“
Badrutt’s Palace Hotel
„Bei kaltem Wetter trinke ich eine heiße Schokolade oder einen Tee in dem legendären Grandhotel.“
Schlittenfahrt
„Während der Wintermonate kann ich eine Pferdeschlittenfahrt vom nahe gelegenen Dorf Pontresina ins schöne Val Roseg empfehlen.
Salastrains
„Ich esse oft in diesem hoch oben am Rand der Skipisten gelegenen Restaurant. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über das Engadin. Am liebsten reserviere ich einen Tisch auf der Terrasse – ein schönes Spektakel, wenn die Sonne scheint.“
Restaurant chesa veglia
„Zum Abendessen gehe ich gern ins ,Chesa Veglia‘ im ältesten Bauernhaus von St. Moritz. Es wurde 1685 gebaut. Hier herrscht eine warme Atmosphäre, und das Essen ist mit regionalen Zutaten zubereitet.“