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Eine Studie des International Journal of Kinesiology & Sports Science hat ergeben: Zielgerichtetes Core-Training stärkt die Rückenmuskulatur und reduziert Schmerzen. In einer 8-wöchigen Studie trainierte eine Gruppe mit Rückenschmerzen zweimal wöchentlich LES MILLS CORE™.
Ergebnis: 45 % mehr Plank-Ausdauer, 35 % mehr Rückenkraft, 14 % mehr Bauchmuskulatur – im Gegensatz zur Kontrollgruppe ohne Sport.
1. Haltung bewahren
Beim Sitzen einen leichten Hohlkreuzbogen halten, regelmäßig aufstehen und bewusst aufrecht sitzen.
2. Gegenspannung schaffen
Bei Rückenschmerzen auf den Bauch legen, Arme aufstützen und den Oberkörper leicht anheben – zehn Wiederholungen.
3. Core trainieren
Körpergewichtsübungen wie Squats oder Deadlifts stärken die Rumpfmuskulatur und entlasten die Wirbelsäule.
4. Stehend trainieren
Viele sitzen sogar beim Workout. Stehende Übungen wie Hover oder Squats aktivieren den gesamten Halteapparat.
„Angesichts von Dauerstress und Schlafmangel könnten diese Empfehlungen kaum passender kommen. Sie zeigen, wie breit die positiven Effekte eines ausgewogenen Trainings sind.“ Sein idealer Wochenplan: zwei Krafteinheiten für die großen Muskelgruppen, drei bis vier Cardio-Sessions und eine Einheit für Flexibilität und Mobilität.
Doch ein starker Rücken ist nur der Anfang, Bewegung bringt noch viele weitere Benefits mit sich Stressabbau.
1. Endorphinausschüttung
Sport hebt die Stimmung - 20 Minuten täglich genügen.
2. Mehr Selbstbewusstsein
Training stärkt das Körperbild – unabhängig von Alter oder Gewicht.
3. Weniger Heißhunger
Dopamin aus Bewegung reduziert das Verlangen nach Zucker.
4. Höhere Produktivität:
Bewegung schafft mehr Energie - und dadurch einen aktiven Lebensstil.