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Lippenunterspritzung: Stimmen diese 5 Mythen wirklich?

Lippenunterspritzung: Stimmen diese 5 Mythen wirklich? Lippenunterspritzung: Stimmen diese 5 Mythen wirklich?

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Lippen aufspritzen? Das klingt für viele nach künstlichen Ergebnissen und Schmerzen. Doch was ist wirklich dran an den gängigsten Mythen rund um die Lippenunterspritzung? Dr. med. Isabell Sick klärt auf!

Viele Mythen kursieren um die Lippenunterspritzung – von künstlich wirkenden Ergebnissen bis hin zu angeblicher Abhängigkeit von Hyaluron. Doch was ist wirklich dran? Einige der häufigsten Irrtümer klärt Dr. med. Isabell Sick auf und verrät, worauf es bei einer natürlichen und harmonischen Behandlung wirklich ankommt.

Mythos 1: "Aufgespritzte Lippen sehen immer künstlich aus"

Aufgespritzten Lippen sehen erfreulicherweise nicht immer künstlich aus. Die Lippen werden deutlich häufiger aufgespritzt, als man denkt. Der Trick, oder sagen wir die Masterclass darin ist, die Lippen so aufzufüllen, dass es für andere nicht sichtbar ist. Ziel ist, dass man besser aussieht, ohne dass es dabei auffällt, woran es liegt.

Mythos 2: "Einmal Hyaluron, immer Hyaluron – sonst hängen die Lippen irgendwann"

Das ist definitiv nur ein Mythos. Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die im Körper vorkommt. Nach einer Lippenbehandlung wird der Filler über Monate langsam abgebaut – die Lippen kehren nach und nach in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Der Abbauprozess verläuft schrittweise und gleichmäßig. Die Lippen verlieren das hinzugefügte Volumen, aber das Gewebe erschlafft nicht plötzlich. Es ist eher auch so, dass die Hyaluronsäure die Lippen und die Haut noch mit Feuchtigkeit versorgt und dass die Lippen deshalb auch sehr gesund und gut versorgt ausschauen.

Mythos 3: "Lippen aufspritzen ist mit großen Schmerzen verbunden"

Nein. Wir können nämlich auf Wunsch eine Betäubungscreme auftragen. Außerdem spritzen wir ganz vorsichtig und langsam, sodass der Patient kaum was spürt.

Mythos 4: "Man braucht sofort viel Volumen, sonst sieht man keinen Unterschied"

Man braucht nicht zwingend viel Volumen, sondern man muss einfach nur das Richtige an den richtigen Ort und Stelle platzieren.

Mythos 5: "Filler können nicht rückgängig gemacht werden"

Hyaluron-Filler können rückgängig gemacht werden mit Hyaluronidase – einem Enzym, das Hyaluronsäure gezielt abbaut. Wenn ein Filler unerwünschte Ergebnisse liefert oder asymmetrisch ist, kann Hyaluronidase punktuell eingesetzt werden. Falls gewünscht, kann sie den Filler auch komplett abbauen, sodass die Lippen oder das Gesicht wieder in den Ursprungszustand zurückkehren.

Frau Dr. Isabell Sick steht für bedarfsgerechte und hochwertige dermatologische Kompetenz auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Erfahren Sie mehr auf www.isarderma.de. (Foto: Isaderma)
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