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Die 10 beliebtesten Reiseziele 2026: Wohin wir jetzt reisen – und warum

Die 10 beliebtesten Reiseziele 2026: Wohin wir jetzt reisen – und warum Die 10 beliebtesten Reiseziele 2026: Wohin wir jetzt reisen – und warum
Gewaltige Gipfel und Gletscherlandschaften: Die Indian Himalayas (Foto: Unsplash)

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Wohin reisen wir im Jahr 2026? Eins ist klar: der Trend geht über schöne Strände und Luxus hinaus

Reisen ist 2026 nicht nur ein Tapetenwechsel, sondern auch ein Statement. Das verrät der Report „Trending Travel Destinations 2026“ von American Express. Der Fokus liegt nun auf Naturerlebnissen, kultureller Tiefe und Bewusstsein beim Reisen. Neben Bergen, malerischen Küsten und Nationalparks stehen die regionale Handwerkskunst, die lokale Kulinarik und eine insgesamt intensivere Begegnung mit dem jeweiligen Ort im Vordergrund. Viele Reisende planen deswegen auch längere Aufenthalte und wählen bewusst Destinationen, die Atmosphäre und Identität vermitteln.

Was das für Ihre Urlaubsplanung bedeutet? Orte mit Charakter, eigenständiger Ästhetik und spürbarer Geschichte stehen im Mittelpunkt. Ob alpine Weite, mediterrane Gelassenheit oder subtropische Inselkultur – die beliebtesten Reiseziele 2026 spiegeln einen Lifestyle, der entschleunigt, inspiriert und Haltung zeigt:

1. Indian Himalayas – Höhe, Stille, Horizont

Die Indian Himalayas stehen für eine Form des Reisens, die Ehrfurcht auslöst. Gewaltige Gipfel, Gletscherlandschaften und sattgrüne Täler prägen das Panorama, dazu einige der höchstgelegenen Straßen- und Bahnverbindungen der Welt. Wer hier unterwegs ist, sucht das Außergewöhnliche – und findet es in klarer Höhenluft und nahezu surrealen Ausblicken.
Kulturell öffnen Regionen wie Ladakh und Sikkim den Blick auf farbenprächtige buddhistische Klöster und jahrhundertealte Traditionen. In Dharamshala, dem Exilsitz des Dalai Lama, verbindet sich Spiritualität mit spektakulärer Bergkulisse. Auch die Tierwelt ist einzigartig: Mit etwas Glück lassen sich Schneeleoparden, Bengalische Tiger, Steinböcke oder Blauschafe beobachten, insbesondere rund um den Khangchendzonga National Park.
Die ideale Reisezeit liegt zwischen März und Mai sowie September und November, wenn das Wetter klar und angenehm ist – perfekt für Trekkingtouren. In den Wintermonaten können die Temperaturen in großen Höhen deutlich unter den Gefrierpunkt fallen.

2. Killarney, Irland – Postkartenidylle mit Geschichte

Eingebettet entlang des legendären Ring of Kerry liegt die charmante Stadt Killarney – für viele das Sinnbild einer klassischen Irlandreise. Sanfte Hügel, glitzernde Seen und jahrhundertealte Burgen prägen die Landschaft und erzählen von einer bewegten Vergangenheit. Die Region vereint dramatische Natur mit reicher Geschichte und wirkt dabei wie eine Filmkulisse in sattem Grün.
Im lebendigen Ortskern zeigt sich besonders in den Sommermonaten eine dynamische Pub- und Kulturszene. Von dort führt der Weg in den nahegelegenen Killarney National Park, wo ikonische irische Landschaften, heimische Rothirsche und das elegante Muckross House warten – einst Aufenthaltsort von Königin Victoria im Jahr 1861. Wer mildes Wetter und etwas ruhigere Atmosphäre schätzt, reist idealerweise im April, Mai oder zwischen September und Oktober. Die Sommermonate von Juni bis August bieten dafür lange Tage und angenehm warme Temperaturen.

Irland, wie man es sich vorstellt: die Stadt Killarney (Foto: Unsplash)

3. Las Vegas, USA – Dauerenergie in der Wüste

Kaum eine Stadt steht so sehr für Inszenierung und Entertainment wie Las Vegas. Seit Jahrzehnten zieht die Metropole mit ikonischen Hotels, legendären Casinos und einer beeindruckenden Dichte an Live-Shows Besucher:innen an. Die Atmosphäre ist geprägt von permanenter Bewegung, Lichtern und einer Energie, die rund um die Uhr spürbar bleibt.
Neben spektakulären Konzerten und immersiven Showformaten hat sich Las Vegas kulinarisch neu positioniert: International gefeierte Spitzenköch:innen prägen eine Restaurantszene, die von Fine Dining bis Avantgarde reicht. Entlang des berühmten Las Vegas Strip reihen sich zudem Luxuslabels und Designer-Boutiquen aneinander. Praktisch: Monorail-Trams verbinden die vier Meilen lange Hauptachse der Stadt. Wer extreme Hitze vermeiden möchte, plant die Reise idealerweise zwischen März und Mai oder September und Oktober – die Sommermonate können sehr heiß werden, Feiertage entsprechend voll.

4. Marbella, Spanien – Mediterrane Leichtigkeit

Zwischen Mittelmeerstrand und der Kulisse der Sierra Blanca entfaltet Marbella eine besondere Mischung aus landschaftlicher Schönheit und kosmopolitischem Flair. Die Stadt verbindet andalusische Tradition mit modernem Luxus, pulsierendem Nachtleben und einer Restaurantszene, die von entspannten Strandbars bis zu gehobener Küche reicht. Historische Einflüsse und warme Gastfreundschaft prägen das Lebensgefühl an der Costa del Sol.
In der Altstadt von Marbella bestimmen weiß getünchte Häuser, Kopfsteinpflaster und duftende Orangenbäume das Bild. Zwischen kleinen Plätzen und Designer-Boutiquen zeigt sich eine elegante, aber entspannte Ästhetik. Wenige Minuten entfernt liegt der glamouröse Puerto Banús Marina, bekannt für luxuriöse Yachten, Sportwagen und exklusive Shopping-Adressen – mit etwas Glück inklusive prominenter Gäste. Die Hauptreisezeit fällt in die Monate Juni bis August; wer angenehme Temperaturen mit etwas weniger Trubel verbinden möchte, plant den Aufenthalt im April, Mai oder zwischen September und Oktober.

Die mediterrane Altstadt von Marbella (Foto: Unsplash)

5. Marrakech, Marokko – Sinnlichkeit und Geschichte

Als kulturelle Hauptstadt Marokkos gilt Marrakech seit Jahrhunderten als Ort der Inspiration. Die ehemalige Königsstadt mit ihren Mauern, verwinkelten Gassen und historischen Medinas vereint Paläste, Moscheen und lebendige Souks zu einem dichten Geflecht aus Geschichte und Gegenwart. Auf den Märkten finden sich traditionelle Textilien, handgefertigte Keramik und filigraner Schmuck – Ausdruck einer Handwerkskultur, die bis heute das Stadtbild prägt.
Zu den markantesten Wahrzeichen zählt die im 12. Jahrhundert errichtete Koutoubia Mosque, deren maurisches Minarett weithin sichtbar ist. Im Zentrum pulsiert der Jemaa el-Fnaa – ein Platz, der sich tagsüber wie nachts mit Musiker:innen, Garküchen und Händler:innen füllt. Die angenehmsten Temperaturen erwarten Reisende zwischen März und Mai sowie September und Oktober; die Sommermonate sind deutlich heißer und stärker frequentiert.

6. Okinawa, Japan – Inselarchipel mit eigenständiger Kultur

Das südjapanische Archipel Okinawa umfasst rund 160 Inseln und steht für subtropische Landschaften, eine artenreiche Tierwelt und ganzjährig milde Temperaturen. Die Region zieht Reisende an, die Naturerlebnis und Kultur verbinden möchten. Geprägt von der historischen Ryūkyū-Tradition unterscheidet sich Okinawa deutlich vom japanischen Festland – sichtbar in Architektur, Küche und Brauchtum.
Die Inseln entfalten ihre Wirkung am besten in ruhigem Tempo: Weite Strände, geschützte Buchten und klare Gewässer laden zum Schnorcheln und Tauchen ein. Besonders eindrucksvoll sind die smaragdgrünen Wasserlandschaften der Kabira Bay sowie die berühmte Blue Cave, ein Naturphänomen mit intensiv schimmerndem Blau. Kulturelles Zentrum ist das historische Shuri Castle, das die Geschichte des ehemaligen Ryūkyū-Königreichs erzählt. Besonders angenehm sind die Monate Oktober und November mit warmem, trockenem Wetter; auch April bis Juni gelten als gute Reisezeit mit moderater Luftfeuchtigkeit und geringerer Besucherzahl.

Auch in Japan finden Sie traumhafte Strände (Foto: Unsplash)

7. Panama City, Panama – Skyline trifft Ingenieurskunst

Am Pazifikzugang des berühmten Kanals empfängt Panama City Reisende mit einer der eindrucksvollsten Skylines Lateinamerikas. Gläserne Hochhäuser treffen hier auf koloniale Architektur – doch das eigentliche Herzstück der Stadt bleibt der Panama Canal, eines der bedeutendsten Ingenieurbauwerke der Moderne. Im Besucherzentrum der Miraflores Locks lässt sich aus nächster Nähe beobachten, wie einige der rund 12.000 Schiffe jährlich die Schleusen passieren.
Als „Kreuzung der Welt“ spiegelt Panama City ihre multikulturelle Identität in einer vielseitigen Gastronomie-, Kunst- und Festivalszene wider. Nur wenige Minuten vom urbanen Zentrum entfernt liegt der Metropolitan Natural Park, ein tropischer Regenwald mitten in der Stadt, in dem Affen, Faultiere und zahlreiche Vogelarten heimisch sind. Die trockensten Monate fallen auf Januar bis April; zwischen Mai und Dezember bringt die Regenzeit üppiges Grün und meist weniger Besucher:innen.

8. Papagayo-Halbinsel, Costa Rica – Naturrefugium am Pazifik

An der nördlichen Pazifikküste Costa Ricas gelegen, verbindet die Papagayo-Halbinsel exklusive Unterkünfte mit einem rund 1.400 Hektar großen geschützten Naturareal. Das Zusammenspiel aus tropischer Vegetation und Ozean schafft einen Rückzugsort, in dem sich Luxus und Biodiversität nicht ausschließen. Affen, Faultiere und Tukane gehören hier ebenso zum Landschaftsbild wie üppige Wälder und ruhige Buchten.
Die Region richtet sich an Reisende, die Aktivität und Entschleunigung kombinieren möchten: Kajak- und Schnorcheltouren entlang weitgehend unberührter Strände, Wanderungen durch dichte Wälder, über Küstenklippen oder in nahegelegenen Nationalparks prägen das Erlebnis. Als klassische Trockenzeit gelten die Monate Dezember bis April mit viel Sonne und entsprechend höherem Besucheraufkommen. Zwischen Mai und Oktober bringt die Regenzeit sattes Grün und eine ruhigere Atmosphäre mit sich.

9. San Juan Mountains, USA – Hochalpine Weite in Colorado

Die San Juan Mountains im Südwesten Colorados stehen für spektakuläre Outdoor-Erlebnisse in hochalpiner Kulisse. Schroffe Gipfel, Bergseen in großer Höhe und im Sommer wildblumenübersäte Wiesen prägen die Landschaft. Mit zahlreichen Viertausendern – viele Gipfel erreichen über 14.000 Fuß – ist die Region ein Paradies für Fotograf:innen, Wandernde und Wintersportbegeisterte gleichermaßen.
Zu den eindrucksvollsten Routen zählt der San Juan Skyway, eine Panoramastraße mit weiten Blicken über Gebirgsketten und Täler. Abenteuerlustige erkunden den legendären Alpine Loop per Geländewagen, unternehmen Hundeschlittentouren im Winter oder wählen aus hunderten Wanderwegen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Historische Einblicke in die präkolumbianische Kultur der Region bietet der nahegelegene Mesa Verde National Park. Die Monate Mai bis September gelten als angenehm warm, wobei viele Hochgebirgspässe erst ab Mitte Juni geöffnet sind; für Skifahren in tiefem Pulverschnee sind Februar und März ideal.

10. St. Julian’s, Malta – Mediterrane Leichtigkeit mit urbanem Puls

Das Küstenstädtchen St. Julian’s – von Einheimischen San Ġiljan genannt – verbindet den Charme eines ehemaligen Fischerdorfs mit zeitgemäßer Energie. Kleine Buchten, helle Kalksteinfassaden und das tiefblaue Mittelmeer prägen das Bild dieses maltesischen Hotspots, der tagsüber entspannt und abends ausgesprochen lebendig wirkt.
Ein Spaziergang oder eine Radtour entlang der Promenade von Spinola Bay gehört zum Pflichtprogramm: Traditionelle Luzzu-Boote schaukeln im Wasser, besonders stimmungsvoll bei Sonnenuntergang. Im ruhigen Hafenbecken spiegelt sich das ikonische „LOVE“-Zeichen – ein beliebtes Fotomotiv. Nach Einbruch der Dunkelheit verlagert sich das Geschehen ins nahegelegene Paceville, wo Bars, Clubs und Live-Musik-Locations das Nachtleben bestimmen. Angenehme Temperaturen und etwas weniger Andrang bieten die Monate April bis Juni sowie September und Oktober; im Hochsommer wird es heiß und entsprechend voller.

Entspannt reisen mit American Express

Kreditkarten von American Express bieten auf Reisen zahlreiche Vorteile, die Komfort, Flexibilität und Sicherheit miteinander verbinden. Je nach Kartenmodell profitieren Inhaber:innen von Privilegien wie bevorzugtem Check-in, möglichen Zimmer-Upgrades, Dining-Guthaben sowie umfassenden Reiseversicherungen. Darüber hinaus können attraktive Reiseguthaben zur Buchung von Flügen, Hotels oder Mietwagen über das Reiseportal von American Express Reisen genutzt werden. Ein besonderes Highlight ist – bei ausgewählten Karten – der Zugang zur Global Lounge Collection mit weltweit über 1.550 Flughafen-Lounges, darunter auch Angebote des Priority Pass. Ergänzend stehen Mobilitätsvorteile wie Fahrtguthaben für Transferservices sowie Status-Upgrades bei Airline-, Hotel- oder Mietwagenpartnern zur Verfügung. Damit schaffen Amex Karten ein Reiseerlebnis, das durch Bequemlichkeit, exklusive Services und ein Plus an Stil überzeugt.

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